Paar-Anzeiger, (Artikel-Ausschnitt), 1. Mai 2018
Augsburger Allgemeine, 6. September 2017
Augsburger Allgemeine, 25. November 2016
Schwabmünchner Allgemeine, 28. Juni 2016

     Augsburger Allgemeine, 1. Oktober 2016

Helene Mitter, "Warten auf Godot", Acryl, Kohle / Leinwand,100 x 70 cm, 2014
Augsburger Allgemeine, 29. Juli 2016
Augsburger Allgemeine, 16. Juli 2016

 

Mein Beitrag in der Ausstellung

 

Augsburger Allgemeine, 19. Mai 2016
Augsburger Allgemeine, 26. April 2016
Augsburger Allgemeine, 23. März 2016
Friedberger Allgemeine, 21. März 2016
Augsburg Journal, Februar 2016, Sybille Schiller / Text und Fotos
Zur Ausstellung laden Vereinsvorsitzende Christina Weber (rechts) und Margit Hafner ins untere Schlösschen ein. Foto: Mertens, Bobinger Stadtzeitung, 27. Januar 2016
Augsburger Allgemeine, 12. Januar 2016
Schwabmünchner Zeitung, 9. Januar 2016

 

Auszüge aus der Eröffnungsrede von Claudia Nietsch-Ochs

bei der Vernissage der Ausstellung "m bis n" in der Galerie im Unteren Schlösschen Bobingen am 10. Januar 2016.

 

 

"Helene Mitter, Jahrgang 1942, hat nach ihrer Ausbildung zur Kunstpädagogin als Industriedesignerin gearbeitet und ist seit 1980 als freischaffende Künstlerin tätig.

Auch Frau Mitter ist im Süden Deutschlands in Ausstellungen präsent, Gruppenausstellungen haben sie aber auch nach Frankreich, Slowenien und mit „Kunst aus Schwaben“ bis nach China geführt.

Frau Mitter malt, hauptsächlich verwendet sie Acrylfarben und deren Leuchtkraft, die unterstützt und verstärkt werden durch Kohlezeichnung. Beheimatet ist ihre Malerei in der klassischen expressionistisch-figürlichen Kunst. Ihre Themenpalette ist breit und durchaus gesellschaftspolitisch. In dieser Ausstellung sind hauptsächlich Menschenpaare und ihre Beziehungen, bzw. Beziehungsqualitäten zu sehen."

 

"Farblich in einer frohen Vitalität und für mich mit einem ausgesprochen lebendigen Strich präsentiert uns Helen Mitter Menschen, die meisten auf einem Sofa. Das ist auch das einzig erkennbare Requisit auf diesen Bildern.  Menschen füllen die Bildfläche, meistens Paare, die feinfühlig und feinsinnig in verschiedenen emotionalen Zuständen zu sehen sind. Beim Bild „Feierabend“ sitzt ein älteres Ehepaar da, die ältere Frau hat noch die Schürze an, aber die Füße stecken schon in Hausschlappen. Im Bild „Kommunikation“ sprechen die Augen Bände. Die kleinformatige Serie „Tango, Milonga“ fasziniert, einerseits in der gekonnt unbekümmert-expressiven Darstellung der Tanzpaare und gleichzeitig in der genauen Aufmerksamkeit für die melancholisch-leidenschaftliche Atmosphäre."

 

Mein Beitrag in der Ausstellung